
Deutschlands beste Sekretärin ist eine Rheinländerin. Und das meint
nicht nur der Chef von Christiane Leuschen aus Leverkusen, sondern so
lautet das Ergebnis eines bundesweiten Wettbewerbs, ausgerichtet vom
Büro-Experten Leitz: Ob Reiseplanung, Wissenstest oder Krisen-Gespräch
mit einem hochrangigen Kollegen – die 24-Jährige, die bei der
BayerMaterialScience AG in Leverkusen arbeitet, meisterte alle Aufgaben
mit Bravour. 500 Bewerber ließ sie hinter sich und kann sich nun über
2.500 Euro Preisgeld sowie weitere wertvolle Sachpreise freuen.
Hamburg, 25. April 2007. Beim Finale des Wettbewerbs, das heute
im Hamburger Hanse-Gate stattfand, mussten die zehn besten Sekretärinnen
aus ganz Deutschland ihr Können unter den strengen Augen einer
kompetenten Jury beweisen. Die Aufgaben waren vielfältig und
anspruchsvoll. Neben einem umfangreichen Wissenstest wurde von den
Kandidaten diplomatisches Geschick im Gespräch mit einem hochrangigen
Kollegen verlangt, sie mussten ihr hervorragendes Gedächtnis unter
Zeitdruck beweisen und zeigen, wie man eine perfekte Geschäftsreise
plant.
Ard-Jen Spijkervet von Esselte Leitz: „Frau Leuschen bestach durch ihr
Können und ihre Persönlichkeit und verdient den Titel ‚Beste Sekretärin
Deutschlands’ voll und ganz.“ Platz zwei belegte Sabine Edel aus Mainz,
Yvonne Nüchter aus Frankfurt kam auf den dritten Rang.
Mit dem Wettbewerb möchte Leitz den guten Seelen des Vorzimmers die
Aufmerksamkeit einräumen, die sie verdienen. Denn noch heute haftet dem
Berufsstand das Klischee der Kaffee kochenden Tippse an. Dabei sind aus
den Empfangsdamen von einst längst Office-Managerinnen geworden, die
oftmals besser informiert sind als ihr eigener Chef. Auch
Fremdsprachenkenntnisse und Organisationstalent werden von einer
Sekretärin gefordert.
„Wir wollen mit diesem Wettbewerb einen Berufsstand ehren, der wichtige
Arbeit leistet, aber oft nicht ausreichend geschätzt wird“, so Thomas
Heine, Geschäftsführer von Esselte Leitz. Insgesamt 5.000 Euro Preisgeld
hatte das Unternehmen als Anerkennung dieser Leistungen für den
Wettbewerb ausgelobt.