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Weihnachtsgeschenke

Weihnachtsgeschenke
Geschenke sollen Freude machen. Doch es ist in unserer heutigen Zeit des Überflusses schon im privaten Umfeld nicht ganz leicht, für jeden etwas Passendes zu finden. Noch schwerer ist es, für Kolleginnen und Kollegen oder wichtige Kunden etwas auszuwählen, das allen Beschenkten auch wirklich gefällt. Schließlich gibt es meistens für alle das gleiche Präsent. Und die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Lieber ein Gutschein als lange Gesichter

Während sich die eine über eine Klassik-CD freut, steht der andere auf Volksmusik. Manche lesen gern Krimis, andere wiederum lieben dicke Romane mit viel Herzschmerz. Wie soll man da etwas finden, das bei allen gleich gut ankommt? Und außerdem noch in keinem heimischen Bücher- und CD-Regal steht?

Hier helfen Gutscheine aus der Bredouille. Wenn Sie sie nicht einfach jeweils in einen langweiligen Umschlag stecken, sondern mit ein bisschen „Drumrum“ zu einem hübschen Präsent aufpeppen – ein paar Nüsse und Mandarinen, ein netter Christbaumanhänger oder ein paar Tannenzweige können da wahre Wunder wirken – werden sich die Beschenkten sicher mehr freuen als über ein Buch oder eine CD, die ihnen entweder nicht gefällt oder die Sie schon haben.

Gemeinsam arbeiten - gemeinsam feiern

Geschenke kaufen, jedes einzelne verpacken, alles verschicken oder verteilen – da muss man ganz schön viel Zeit investieren. Und selbst, wenn jeder nur ein kleines Präsent erhält, kann sich das Ganze am Ende zu einem beachtlichen Betrag summieren.
 
Verzichten Sie auf Einzelgeschenke und laden Sie Kollegen oder Kunden zu einen netten Abend ein. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Weihnachtsfeier zu veranstalten, die von den Teilnehmern nicht unter der Rubrik „The same procedure as every year“ abgehakt wird. (Mehr zum Thema Weihnachtsfeiern finden Sie unter dem Stichwort.)

Jedes Jahr eine gute Tat

Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, auf Geschenke zu verzichten, lieber einen bestimmten Betrag an eine karitative Einrichtung zu überweisen und die Kunden und Mitarbeiter darüber zu informieren. Meist wird das von diesen zur Kenntnis genommen, erregt aber keine besondere Aufmerksamkeit.

Wenn Sie auch lieber spenden als schenken wollen, dann wecken Sie mehr Interesse, wenn Sie sich für ein ganz konkretes Projekt einsetzen und dieses über mehrere Jahre begleiten. Teilen Sie Ihrem Adressatenkreis im folgenden Jahr mit, wofür das Geld genau eingesetzt wurde, illustrieren Sie die Nachricht ggf. mit Fotos oder lassen Sie die Empfänger selbst schildern, was der Betrag bewirkt hat. Informieren Sie dann darüber, dass Sie das Projekt erneut unterstützen werden. So entsteht für Mitarbeiter und Kunden ein Gemeinschaftsprojekt, über das man spricht und an dessen Gelingen man gerne teilhat.

Warum eigentlich ausgerechnet an Weihnachten?

In der Adventszeit sind in der Regel alle im Stress. Vor dem Jahreswechsel müssen noch viele Projekte abgeschlossen werden. Ständig finden irgendwelche Feiern statt und von überall treffen Weihnachtskarten ein – mal mit, mal ohne Geschenk.

Verzichten Sie doch einfach darauf, sich in diesen Reigen einzuordnen und senden Sie Ihren Kunden zu Ostern, vor der Urlaubszeit oder z.B. zum Erntedankfest ein kleines Präsent. Über ein Geschenk zu Zeiten, an denen man es nicht erwartet, freut man sich ganz besonders. Und schenkt ihm mehr Aufmerksamkeit.
 
Rechtzeitig planen

Wofür auch immer Sie sich entscheiden: Beginnen Sie möglichst frühzeitig mit der Planung. Wenn Sie sich erst kurz vor Weihnachten über das Thema Geschenke Gedanken machen, bringen Sie sich in Stress und erschweren sich die Aufgabe unnötig. Denn wirklich gute Ideen können dann nicht mehr umgesetzt werden, weil Ihre Realisierung einen längeren Vorlauf braucht.
 

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