LeitzKnowHow
Präsentationen
 
Selbst geübte Profis müssen eine Präsentation vorbereiten und können sie
nicht einfach aus dem Ärmel schütteln. Und auch alte Hasen mit noch so
viel Routine sind oft nicht gefeit gegen das berühmte Lampenfieber, das
sich vor größerem Publikum einstellt.
Deshalb ist es sinnvoll, der Vorbereitung einer Präsentationen ausreichend Zeit zu widmen – vor allem, wenn Sie noch nicht viel Übung haben. Denn schließlich hängt Ihr Erfolg von deren Gelingen ab. Und außerdem: Je sicherer Sie sich fühlen, desto leichter fällt Ihnen das Referat und desto geringer ist die Nervosität.
Die langfristige Planung
Ehe Sie die konkrete Vorbereitung Ihrer Präsentation angehen, sollten Sie zunächst einmal die Rahmenbedingungen abklären. Wie viele Zuhörer erwarten Sie? Wie viel Zeit steht Ihnen zur Verfügung? Welche Technik können Sie einsetzen? Und vor allem: Was genau ist Ihr Thema, und wie grenzt es sich inhaltlich von denen der anderen Referenten ab? Nichts ist schlimmer, als festzustellen, dass Ihr Vorredner gerade Ihre Thematik abhandelt...
Wenn Sie Einfluss darauf nehmen können, dann achten Sie darauf, dass der Präsentationsraum eine angemessene Größe hat. Alle Gäste sollten gut sehen können – sich aber in einem zu großen Saal nicht verloren fühlen.
Was gehört in einen Vortrag?
Der Inhalt einer Präsentation hängt unter anderem von den Vorkenntnissen der Zuhörer ab. Wenn Sie z.B. einen Vortrag über Computernutzung halten, werden Sie einer Gruppe von Laien sicher andere Fakten mitteilen als Profis. Informieren Sie sich deshalb über die Zusammensetzung Ihres Publikums, damit sie es nicht überfordern oder langweilen.
Machen Sie ein Brainstorming und schreiben Sie alles auf, was Ihnen zum Thema einfällt. Gliedern Sie dann Ihre Notizen, indem Sie sie in eine sinnvolle Reihenfolge bringen. Konzentrieren Sie sich dabei auf das Wesentliche – zu viele Details und Abschweifungen langweilen nur. Achten Sie darauf, dass Sie mit Ihrem Vortrag die vorgegebene Zeit einhalten können.
Deshalb ist es sinnvoll, der Vorbereitung einer Präsentationen ausreichend Zeit zu widmen – vor allem, wenn Sie noch nicht viel Übung haben. Denn schließlich hängt Ihr Erfolg von deren Gelingen ab. Und außerdem: Je sicherer Sie sich fühlen, desto leichter fällt Ihnen das Referat und desto geringer ist die Nervosität.
Die langfristige Planung
Ehe Sie die konkrete Vorbereitung Ihrer Präsentation angehen, sollten Sie zunächst einmal die Rahmenbedingungen abklären. Wie viele Zuhörer erwarten Sie? Wie viel Zeit steht Ihnen zur Verfügung? Welche Technik können Sie einsetzen? Und vor allem: Was genau ist Ihr Thema, und wie grenzt es sich inhaltlich von denen der anderen Referenten ab? Nichts ist schlimmer, als festzustellen, dass Ihr Vorredner gerade Ihre Thematik abhandelt...
Wenn Sie Einfluss darauf nehmen können, dann achten Sie darauf, dass der Präsentationsraum eine angemessene Größe hat. Alle Gäste sollten gut sehen können – sich aber in einem zu großen Saal nicht verloren fühlen.
Was gehört in einen Vortrag?
Der Inhalt einer Präsentation hängt unter anderem von den Vorkenntnissen der Zuhörer ab. Wenn Sie z.B. einen Vortrag über Computernutzung halten, werden Sie einer Gruppe von Laien sicher andere Fakten mitteilen als Profis. Informieren Sie sich deshalb über die Zusammensetzung Ihres Publikums, damit sie es nicht überfordern oder langweilen.
Machen Sie ein Brainstorming und schreiben Sie alles auf, was Ihnen zum Thema einfällt. Gliedern Sie dann Ihre Notizen, indem Sie sie in eine sinnvolle Reihenfolge bringen. Konzentrieren Sie sich dabei auf das Wesentliche – zu viele Details und Abschweifungen langweilen nur. Achten Sie darauf, dass Sie mit Ihrem Vortrag die vorgegebene Zeit einhalten können.

Stellen Sie die Inhalte neutral, aber positiv dar und vermeiden Sie Wertungen. Lassen Sie das Publikum lieber selbst entscheiden, welche Schlüsse es ziehen möchte.
Geben Sie Ihren Gästen zu Beginn einen kurzen Überblick über den Ablauf und die Gliederung Ihrer Präsentation – so weiß jeder, was er erwarten darf.
In den Hauptteil gehören Fakten, eventuell auch kontroverse Aspekte und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Überfordern Sie Ihr Publikum nicht durch zu viele Zahlen oder Fremdwörter. Anschauliche Beispiele schaffen einen einprägsamen Praxisbezug und lockern das Thema auf.
Am Ende sollten Sie das Gesagte noch einmal kurz zusammenfassen. Ein prägnanter Schlusssatz oder eine Überleitung zum folgenden Teil der Veranstaltung setzt einen klaren Punkt.
So bleibt Ihr Publikum dabei
Ihr Publikum kann Ihnen leichter folgen, wenn Sie mehrere Sinne ansprechen. Was man hört und gleichzeitig schriftlich sieht, prägt sich besser ein. Mit Overheadfolien oder besser noch mit Beamer und Powerpoint zu arbeiten ist deshalb nicht nur für Sie, sondern auch für Ihr Publikum eine wertvolle Hilfestellung. Begrenzen Sie sich bei der schriftlichen Darstellung aber auf einige Stichworte. Sie geraten sonst in Gefahr, einfach alles vorzulesen – und das ist für Ihre Zuhörer gähnend langweilig.
Passen Sie die Technik und das Material der Größe des Raums an. Wenn Sie nur wenige Zuhörer haben, können Sie an der einen oder anderen Stelle durchaus einen Flipchart benutzen. In jedem Fall sollten Ihre Darstellungen im Publikum klar und deutlich erkennbar sein – und zwar nicht nur für die erste Reihe!
Haben Sie keine Angst davor, unkonventionelle Effekte in Ihre Präsentation einzubauen! Ungewöhnliches zieht die Aufmerksamkeit auf sich und bleibt im Gedächtnis. Vor allem mit einem kreativen Einstieg wecken Sie das Interesse des Publikums.
Beziehen Sie Ihre Zuhörer mit ein, indem Sie sie direkt ansprechen
(„Stellen Sie sich vor,...“, „Wie Sie sicher wissen...“). Auch das
fördert die Aufmerksamkeit. Wenn Sie es sich zutrauen, können Sie zur
Auflockerung einen Witz einbauen – allerdings nur, wenn er wirklich
passt und nicht verkrampft wirkt.
Wenn Sie Ihren Vortrag durch eine Grafik oder ein Bild ergänzen, achten Sie darauf, dass Sie sich beim Sprechen nicht vom Publikum abwenden – ein schöner Rücken entzückt in diesem Fall nicht, sondern bewirkt, dass man Ihnen nicht mehr zuhört.
Sprechen Sie möglichst natürlich und deutlich – Tipps hierzu erhalten Sie in unserem Beitrag zum Thema Stimmtraining.
Übung macht den Meister
Sie sollten sich in Ihrem Konzept sicher zurecht finden. Am besten lernen Sie den Anfangs- und Schlusssatz auswendig, damit Sie ihn frei sprechen und Blickkontakt zu Ihrem Publikum aufnehmen können. Zu wissen, was in Ihren Notizen steht, gibt Ihnen Sicherheit. Sie können freier sprechen – das kommt an!
Wichtige Vorträge sollten Sie vorher probehalber vor Bekannten halten und sich ein Feedback geben lassen. Dabei können Sie auch überprüfen, wie viel Zeit Sie für Ihre Präsentation tatsächlich benötigen – laut sprechen dauert nämlich erheblich länger, als leise vom Papier abzulesen.
Wählen Sie eine angemessene Kleidung, in der Sie sich auch wohlfühlen. Nichts lenkt mehr ab als ein rutschender Träger oder die Angst vor Schweißflecken!
Wie Sie sich selbst helfen können
Testen Sie vor Beginn der Veranstaltung, ob die Technik funktioniert und stellen Sie sich ein Glas Wasser bereit. Kommen Sie etwas früher und machen Sie sich mit dem Raum vertraut, wenn Sie ihn noch nicht kennen. Dazu gehört auch, dass Sie sich an Ihren Platz stellen und ein paar Sätze sprechen, um sich mit der Akustik und der Perspektive vertraut zu machen.
Wenn Sie Ihren Vortrag durch eine Grafik oder ein Bild ergänzen, achten Sie darauf, dass Sie sich beim Sprechen nicht vom Publikum abwenden – ein schöner Rücken entzückt in diesem Fall nicht, sondern bewirkt, dass man Ihnen nicht mehr zuhört.
Sprechen Sie möglichst natürlich und deutlich – Tipps hierzu erhalten Sie in unserem Beitrag zum Thema Stimmtraining.
Übung macht den Meister
Sie sollten sich in Ihrem Konzept sicher zurecht finden. Am besten lernen Sie den Anfangs- und Schlusssatz auswendig, damit Sie ihn frei sprechen und Blickkontakt zu Ihrem Publikum aufnehmen können. Zu wissen, was in Ihren Notizen steht, gibt Ihnen Sicherheit. Sie können freier sprechen – das kommt an!
Wichtige Vorträge sollten Sie vorher probehalber vor Bekannten halten und sich ein Feedback geben lassen. Dabei können Sie auch überprüfen, wie viel Zeit Sie für Ihre Präsentation tatsächlich benötigen – laut sprechen dauert nämlich erheblich länger, als leise vom Papier abzulesen.
Wählen Sie eine angemessene Kleidung, in der Sie sich auch wohlfühlen. Nichts lenkt mehr ab als ein rutschender Träger oder die Angst vor Schweißflecken!
Wie Sie sich selbst helfen können
Testen Sie vor Beginn der Veranstaltung, ob die Technik funktioniert und stellen Sie sich ein Glas Wasser bereit. Kommen Sie etwas früher und machen Sie sich mit dem Raum vertraut, wenn Sie ihn noch nicht kennen. Dazu gehört auch, dass Sie sich an Ihren Platz stellen und ein paar Sätze sprechen, um sich mit der Akustik und der Perspektive vertraut zu machen.
Wenn die Nervosität überhand nimmt: Tief durchatmen. Spätestens nach dem
ersten Satz wird es Ihnen besser gehen. Suchen Sie sich im Publikum eine
oder zwei Personen, die Ihnen vertraut sind oder sympathisch erscheinen
und suchen Sie immer wieder deren Blickkontakt. Das beruhigt. Denken Sie
daran: Lampenfieber gehört dazu. Selbst Oscar-Preisträger leiden an
dieser harmlosen Unpässlichkeit!
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» Stimmtraining