LeitzKnowHow
Per Stellenanzeige Mitarbeiter suchen
 
Vor allem eines sollten Sie bei Stellenanzeigen immer im Hinterkopf
haben: Das Wichtigste ist nicht eine möglichst kreative Anzeige, sondern
klare Aussagen! Denn je genauer eine Stelle beschrieben wird, desto
passender werden wahrscheinlich die Bewerbungen sein, die daraufhin
eingehen.
Machen Sie deshalb klare Angaben über das Arbeitsfeld und die geforderten Fähigkeiten. Das erspart Ihnen letztendlich jede Menge Arbeit – und den Bewerbern unnötigen Frust, wenn sie (mal wieder) eine Absage erhalten.
Was gehört in eine Anzeige?
In eine Stellenannonce gehört natürlich die genaue Bezeichnung der Stelle, die besetzt werden soll. Dabei sollten Sie beachten, dass derselbe Beruf in verschiedenen Regionen unterschiedliche Namen haben kann.
Stellenanzeige müssen außerdem neutral sein – das heißt, sie müssen sowohl für Männer als auch für Frauen (zum Beispiel: Personalmanager/in) ausgeschrieben werden. Diskriminierende Aussagen, beispielsweise, dass kinderlose Bewerber bevorzugt oder ausländische nicht erwünscht sind, sind unzulässig – abgesehen davon, dass sie dumm sind.
Natürlich sollte Ihrer Anzeige zu entnehmen sein, welches Aufgabengebiet Ihr künftiger Mitarbeiter zu bearbeiten hat. Außerdem sollten Sie genau beschreiben, welche Qualifikationen der Bewerber oder die Bewerber mitbringen muss. Unterteilen Sie dabei deutlich in zwingende und erwünschte. Bewerbern fällt es so leichter, ihre Fähigkeiten mit den beschriebenen Anforderungen abzugleichen.
Wo schalten? Wie gestalten?
Überlegen Sie sich im Voraus, welche Zielgruppe erreicht werden soll, wählen Sie dann die passende Zeitung für Ihr Inserat aus und passen Sie die Sprache der Anzeige Ihrem Unternehmen an. Das heißt: Ausschreibungen im Bankgewerbe müssen mit Sicherheit formeller sein als die Angebote eines kleinen, familiären Start-up-Unternehmens, in dem sich alle Mitarbeiter duzen. Und Spitzenpositionen werden nicht in Lokalblättern, sondern in renommierten, überregional erscheinenden Zeitungen annonciert.
Machen Sie deshalb klare Angaben über das Arbeitsfeld und die geforderten Fähigkeiten. Das erspart Ihnen letztendlich jede Menge Arbeit – und den Bewerbern unnötigen Frust, wenn sie (mal wieder) eine Absage erhalten.
Was gehört in eine Anzeige?
In eine Stellenannonce gehört natürlich die genaue Bezeichnung der Stelle, die besetzt werden soll. Dabei sollten Sie beachten, dass derselbe Beruf in verschiedenen Regionen unterschiedliche Namen haben kann.
Stellenanzeige müssen außerdem neutral sein – das heißt, sie müssen sowohl für Männer als auch für Frauen (zum Beispiel: Personalmanager/in) ausgeschrieben werden. Diskriminierende Aussagen, beispielsweise, dass kinderlose Bewerber bevorzugt oder ausländische nicht erwünscht sind, sind unzulässig – abgesehen davon, dass sie dumm sind.
Natürlich sollte Ihrer Anzeige zu entnehmen sein, welches Aufgabengebiet Ihr künftiger Mitarbeiter zu bearbeiten hat. Außerdem sollten Sie genau beschreiben, welche Qualifikationen der Bewerber oder die Bewerber mitbringen muss. Unterteilen Sie dabei deutlich in zwingende und erwünschte. Bewerbern fällt es so leichter, ihre Fähigkeiten mit den beschriebenen Anforderungen abzugleichen.
Wo schalten? Wie gestalten?
Überlegen Sie sich im Voraus, welche Zielgruppe erreicht werden soll, wählen Sie dann die passende Zeitung für Ihr Inserat aus und passen Sie die Sprache der Anzeige Ihrem Unternehmen an. Das heißt: Ausschreibungen im Bankgewerbe müssen mit Sicherheit formeller sein als die Angebote eines kleinen, familiären Start-up-Unternehmens, in dem sich alle Mitarbeiter duzen. Und Spitzenpositionen werden nicht in Lokalblättern, sondern in renommierten, überregional erscheinenden Zeitungen annonciert.

Der Übersicht wegen ist es praktisch, die Anzeige in drei Bereiche zu unterteilen. Zunächst stellen Sie Ihr Unternehmen vor, damit sich der Leser ein Bild machen kann. Dann sollte die Stelle umschrieben werden – so präzise wie möglich, damit die Interessenten keine falschen Erwartungen haben. Wenn das Gehalt feststeht, sollte es aus diesem Grund auch genannt werden. Der dritte Absatz beinhaltet das gewünschte Profil der Bewerber –weiche Faktoren wie zum Beispiel Teamfähigkeit ebenso wie berufliche Qualifikationen (Ausbildung, Berufserfahrung) und allgemeine Fähigkeiten wie (PC-Kenntnisse, Sprachen).
Wegen des Wiedererkennungswerts und der Corporate Identity Ihres Unternehmens sollten Sie auch Ihr Logo gut sichtbar platzieren.
Zuviel des Guten schadet nur!
Beachten Sie, dass eine Stellenanzeige immer auch ein Bild Ihres Unternehmen wiedergibt. Eine winzige Anzeige, vollgepackt mit Informationen, vermittelt unterbewusst: „Hier muss gespart werden.“
Fassen Sie sich also lieber kurz, wenn eine große Anzeige zu kostspielig ist. Lange Fließtexte sind überdies unübersichtlich und schwer zu lesen. Fassen Sie die Informationen besser tabellarisch in Stichpunkten zusammen.
Inserieren Sie auch nicht in zu vielen verschiedenen Zeitungen oder Internet-Jobbörsen. Die meisten Suchenden lesen ohnehin verschiedene Medien und werden höchstens verwirrt, wenn Sie überall auf Ihr Angebot stoßen.
Weitere Info
» Corporate Identity