LeitzKnowHow
Netzwerke bilden
 
Auch mal größere Kunden zu betreuen oder sich sogar neue Märkte zu
erschließen und innovative Produkte zu entwickeln übersteigt oft die
Kräfte von kleinen Unternehmen.
Man werkelt mit seinem kleinen Team vor sich hin. Mal hat man wenig zu tun – mal so viel, dass man kaum noch aus dem Büro kommt. Neue Mitarbeiter einstellen? Man weiß ja nicht, wie es in ein paar Monaten aussieht.
Manchmal bräuchte man Rat von außen. Aber teure Berater kann man sich nicht leisten. Und so versucht man eben, sich selbst zu helfen und das Problem irgendwie zu lösen.
Große Unternehmen haben es da leichter: Da gibt es für jedes Ressort die passende Abteilung. Und für große Projekte werden Teams mit entsprechenden Spezialisten gebildet.
Doch es gibt einen Ausweg: Netzwerke zu bilden und Kooperationen einzugehen, kann für kleine Unternehmen neue Perspektiven eröffnen.
Keiner weiß alles – aber jeder hat sein Fachgebiet. Da liegt es doch eigentlich nahe, Kontakt mit Gleichgesinnten zu suchen und sich auszutauschen. Ob Unternehmerstammtisch, Unternehmensverband oder Branchentreffen: Kommunizieren Sie mit anderen. Scheuen Sie sich nicht, Ihr Wissen zu teilen – und profitieren Sie im Gegenzug von deren Erfahrungen und vom Know-how. Oft sind es beiläufig gehörte kleine Tipps und Tricks, die sich als ungemein hilfreich erweisen. Manchmal wird einem im Gespräch plötzlich klar, wo das Problem liegt und wie es gelöst werden kann. Häufig sind es zufällige Bekanntschaften, aus denen eine längerfristige Partnerschaft entsteht, von der das eigene Unternehmen in hohem Maße profitieren kann. Und nicht zuletzt können Sie auf diese Weise Geschäftspartner kennen lernen, mit denen Sie bei der Abwicklung von Aufträgen zusammenarbeiten und die Ihnen auch mal neue Kunden vermitteln können.
Schaffen Sie sich also ein persönliches Netzwerk, auf das Sie bei Bedarf zurückgreifen können. Und nehmen Sie sich – auch in stressigen Phasen – die Zeit, es zu hegen und zu pflegen.
Man werkelt mit seinem kleinen Team vor sich hin. Mal hat man wenig zu tun – mal so viel, dass man kaum noch aus dem Büro kommt. Neue Mitarbeiter einstellen? Man weiß ja nicht, wie es in ein paar Monaten aussieht.
Manchmal bräuchte man Rat von außen. Aber teure Berater kann man sich nicht leisten. Und so versucht man eben, sich selbst zu helfen und das Problem irgendwie zu lösen.
Große Unternehmen haben es da leichter: Da gibt es für jedes Ressort die passende Abteilung. Und für große Projekte werden Teams mit entsprechenden Spezialisten gebildet.
Doch es gibt einen Ausweg: Netzwerke zu bilden und Kooperationen einzugehen, kann für kleine Unternehmen neue Perspektiven eröffnen.
Keiner weiß alles – aber jeder hat sein Fachgebiet. Da liegt es doch eigentlich nahe, Kontakt mit Gleichgesinnten zu suchen und sich auszutauschen. Ob Unternehmerstammtisch, Unternehmensverband oder Branchentreffen: Kommunizieren Sie mit anderen. Scheuen Sie sich nicht, Ihr Wissen zu teilen – und profitieren Sie im Gegenzug von deren Erfahrungen und vom Know-how. Oft sind es beiläufig gehörte kleine Tipps und Tricks, die sich als ungemein hilfreich erweisen. Manchmal wird einem im Gespräch plötzlich klar, wo das Problem liegt und wie es gelöst werden kann. Häufig sind es zufällige Bekanntschaften, aus denen eine längerfristige Partnerschaft entsteht, von der das eigene Unternehmen in hohem Maße profitieren kann. Und nicht zuletzt können Sie auf diese Weise Geschäftspartner kennen lernen, mit denen Sie bei der Abwicklung von Aufträgen zusammenarbeiten und die Ihnen auch mal neue Kunden vermitteln können.
Schaffen Sie sich also ein persönliches Netzwerk, auf das Sie bei Bedarf zurückgreifen können. Und nehmen Sie sich – auch in stressigen Phasen – die Zeit, es zu hegen und zu pflegen.

Treffen Sie sich möglichst nicht nur mit Unternehmern aus der eigenen Branche, sondern nehmen Sie auch branchenübergreifende Kontakte wahr – denn nur so können Sie über den eigenen Tellerrand blicken und Ihren Horizont erweitern. Wenn Architekten sich mit Architekten treffen oder Bauunternehmer mit Bauunternehmern, dann wird der Abend sicher interessant: Man fachsimpelt übers eigene Geschäft –und jammert ein bisschen über die schlechte wirtschaftliche Lage. Wenn aber der Architekt auf den Bauunternehmer trifft und dann vielleicht noch ein Finanzfachmann dazukommt, wird man gezwungen, die Blickrichtung auch mal zu wechseln, das Ganze aus einer anderen Perspektive zu sehen – und erhält so neue Erkenntnisse.
Vom Netzwerk zur Kooperation
Der Weg vom Netzwerk zur Kooperation ist kurz – die Entwicklung fließend. Wer sich kennt, schätzt und gemeinsame Schnittpunkte findet, wird schnell feststellen, dass sich eine punktuelle oder möglicherweise sogar engere Zusammenarbeit anbietet.
Untersuchungen haben ergeben, dass kooperierende Unternehmen stärker als ihr Wettbewerb sind. Sie wachsen erheblich schneller als Einzelkämpfer.
Die Gründe dafür liegen eigentlich auf der Hand: Kooperierende Partner ergänzen sich gegenseitig – was der eine nicht kann, übernimmt der andere. Gemeinsam können Aufträge abgewickelt werden, die ein Unternehmen alleine nicht schultern könnte.
Wichtig ist allerdings ein gutes Management und klare Regelungen. Sonst kann aus einer Kooperation schnell ein nervenzehrender Dauerstreit werden.