LeitzKnowHow
Licht und Klima
 
Wenn wir schon den ganzen Tag im Büro sitzen müssen, dann sollte
wenigstens die Arbeitsatmosphäre stimmen – unserem seelischen
Wohlbefinden und unserer Gesundheit zuliebe.
Natürlich haben die Wenigsten die Möglichkeit, das ganze Büro neu zu gestalten – doch manchmal kann man auch mit wenigen Handgriffen schon einiges verbessern.
Frische Luft ist ein Lebenselexier
Als am angenehmsten empfinden wir Raumtemperaturen zwischen 21 und 23 Grad. Wobei übrigens auch Zugluft und die Temperatur der Wände eine Rolle spielen. Ist diese hoch, fühlen wir uns selbst in kühleren Räumen wohl, ist sie niedrig, frösteln wir auch dann, wenn es eigentlich warm im Zimmer ist. Zugluft sollte man vermeiden – wer im Zug sitzt und auf den Bildschirm starrt, darf sich mit hoher Wahrscheinlichkeit am nächsten Tag über einen steifen Hals oder eine Erkältung freuen.
Das heißt natürlich nicht, dass der frische Wind draußen bleiben muss. Denn wenn sich die Raumluft mit Kohlendioxid anreichert, kann das in kürzester Zeit zu Ermüdungserscheinungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen führen. Ganz abgesehen davon ist es auch für die Kollegen nicht angenehm, wenn sie, nachdem sie Ihr Zimmer betreten haben, das Atmen am liebsten einstellen würden...
Deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu lüften. Stellen Sie das Fenster nicht schräg, sondern öffnen Sie es weit – im Winter am besten, wenn Sie sowieso gerade für eine Weile den Raum verlassen müssen – und schließen Sie es dann wieder. So vermeiden Sie Zugluft und unangenehme Kältestöße. Außerdem reduziert diese Art des Lüftens die Heizkosten.
Natürlich haben die Wenigsten die Möglichkeit, das ganze Büro neu zu gestalten – doch manchmal kann man auch mit wenigen Handgriffen schon einiges verbessern.
Frische Luft ist ein Lebenselexier
Als am angenehmsten empfinden wir Raumtemperaturen zwischen 21 und 23 Grad. Wobei übrigens auch Zugluft und die Temperatur der Wände eine Rolle spielen. Ist diese hoch, fühlen wir uns selbst in kühleren Räumen wohl, ist sie niedrig, frösteln wir auch dann, wenn es eigentlich warm im Zimmer ist. Zugluft sollte man vermeiden – wer im Zug sitzt und auf den Bildschirm starrt, darf sich mit hoher Wahrscheinlichkeit am nächsten Tag über einen steifen Hals oder eine Erkältung freuen.
Das heißt natürlich nicht, dass der frische Wind draußen bleiben muss. Denn wenn sich die Raumluft mit Kohlendioxid anreichert, kann das in kürzester Zeit zu Ermüdungserscheinungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen führen. Ganz abgesehen davon ist es auch für die Kollegen nicht angenehm, wenn sie, nachdem sie Ihr Zimmer betreten haben, das Atmen am liebsten einstellen würden...
Deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu lüften. Stellen Sie das Fenster nicht schräg, sondern öffnen Sie es weit – im Winter am besten, wenn Sie sowieso gerade für eine Weile den Raum verlassen müssen – und schließen Sie es dann wieder. So vermeiden Sie Zugluft und unangenehme Kältestöße. Außerdem reduziert diese Art des Lüftens die Heizkosten.

Ein wichtiger Faktor des Wohlbefindens ist außerdem die Luftfeuchtigkeit; sie sollte zwischen 40 und 70 Prozent betragen. In den meisten Büros ist die Luft viel zu trocken. Dies führt zu einem höheren Staubaufkommen und elektrostatischen Aufladungen, zu einer Austrocknung der Schleimhäute und der Haut sowie zu Augenreizungen – dabei werden unsere Augen doch schon durch die Bildschirmarbeit enorm beansprucht.
Ein bisschen Grün tut wohl
Grün ist die Farbe der Hoffnung. Grün beruhigt. Nicht nur deshalb verbessern Pflanzen das Raumklima. Sie sorgen zudem für eine natürliche Atomsphäre und fördern somit die Motivation. Außerdem produzieren Grünpflanzen Sauerstoff und leisten einen wertvollen Beitrag zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit.
Dabei ist grün nicht gleich grün. Wählen Sie Pflanzen, die viel Wasser benötigen und auch im Winter hohe Wechselstoffraten erbringen. (Ein Kaktus trägt nichts zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit bei). Ihr Blumenfachgeschäft wird Sie sicher gut beraten.
Es werde Licht...
Frische Luft ist wichtig. Viel Licht aber auch. Sitzen Sie nicht im Düstern – das deprimiert. Lassen Sie möglichst viel natürliches Licht in Ihr Büro – aber achten Sie darauf, dass Sie nicht geblendet werden. Stellen Sie Ihren Schreibtisch rechtwinklig zum Fenster, so können Sie Ihren Blick ab und zu nach draußen schweifen lassen, sehen trotzdem, wenn jemand das Zimmer betritt und vermeiden Reflexionen auf dem Bildschirm.
Künstliches Licht sollte angenehm und blendfrei sein. Gelbes, weiches Licht (Vollspektrumlampen) ist für die Augen am angenehmsten, weil es dem natürlichen Sonnenlicht am meisten ähnelt. Sitzen Sie nie ausschließlich im Schein Ihrer Schreibtischlampe, sondern leuchten Sie das ganze Büro gut aus, damit die Augen nicht ständig zwischen hell und dunkel wechseln müssen. Am besten ist eine indirekte Deckenbeleuchtung, weil diese nicht blendet.