LeitzKnowHow
Kreativitätstechniken
 
Der Begriff „Kreativität“ stammt ursprünglich vom lateinischen Wort
„creare“, auf deutsch „erschaffen“ oder „erzeugen“. Wenn wir von
Kreativität sprechen, meinen wir demnach „Ideen erschaffen“ oder
„schöpferisch sein“.
Kreativität unterteilt man in der Regel in zwei Bereiche: einen praktischen und einen künstlerischen. Künstlerische Kreativität findet man in Bildern, Plastiken oder der Musik. Praktische Kreativität zielt darauf ab, ungewöhnliche Lösungswege für Probleme im Beruf oder auch Privatleben zu finden.
Man kann sagen, dass kreative Menschen bzw. Menschen, die ihre Kreativität voll ausschöpfen, wesentlich erfolgreicher und effizienter arbeiten und auch in anderen Lebensbereichen eher zu den Glücklicheren gehören.
Weil es deshalb erstrebenswert ist, kreativ zu sein und zu denken, beschäftigt sich die Kreativitätsforschung schon seit dem zweiten Weltkrieg intensiv mit der Entwicklung von Kreativitätstechniken, die von jedem genutzt werden können und eine andere Denkweise in allen Lebensbereichen ermöglichen.
Grundsätzlich unterscheidet man bei Kreativitätstechniken zwischen
- Assoziationstechniken,
- Bild- und Analogietechniken sowie der
- systematischen Ideensuche.
Assoziationstechniken
Hier geht es hauptsächlich um das assoziative Finden von Lösungen. Denn mit Hilfe dieser Techniken ist es möglich, in verschiedene, auch abstrakte Richtungen zu denken und so völlig neue Kombinationen und Ideen zu entwickeln.
Ein Brainstorming eignet sich zum Beispiel besonders gut bei der Gruppenarbeit, es kann aber auch von Einzelpersonen durchgeführt werden. Das Problem oder die Aufgabe wird klar definiert. Dann werden in einem festgelegten Zeitrahmen alle Ideen, Lösungsansätze oder Assoziationen laut von allen in den Raum geworfen und von einer Person aufgeschrieben.
Kreativität unterteilt man in der Regel in zwei Bereiche: einen praktischen und einen künstlerischen. Künstlerische Kreativität findet man in Bildern, Plastiken oder der Musik. Praktische Kreativität zielt darauf ab, ungewöhnliche Lösungswege für Probleme im Beruf oder auch Privatleben zu finden.
Man kann sagen, dass kreative Menschen bzw. Menschen, die ihre Kreativität voll ausschöpfen, wesentlich erfolgreicher und effizienter arbeiten und auch in anderen Lebensbereichen eher zu den Glücklicheren gehören.
Weil es deshalb erstrebenswert ist, kreativ zu sein und zu denken, beschäftigt sich die Kreativitätsforschung schon seit dem zweiten Weltkrieg intensiv mit der Entwicklung von Kreativitätstechniken, die von jedem genutzt werden können und eine andere Denkweise in allen Lebensbereichen ermöglichen.
Grundsätzlich unterscheidet man bei Kreativitätstechniken zwischen
- Assoziationstechniken,
- Bild- und Analogietechniken sowie der
- systematischen Ideensuche.
Assoziationstechniken
Hier geht es hauptsächlich um das assoziative Finden von Lösungen. Denn mit Hilfe dieser Techniken ist es möglich, in verschiedene, auch abstrakte Richtungen zu denken und so völlig neue Kombinationen und Ideen zu entwickeln.
Ein Brainstorming eignet sich zum Beispiel besonders gut bei der Gruppenarbeit, es kann aber auch von Einzelpersonen durchgeführt werden. Das Problem oder die Aufgabe wird klar definiert. Dann werden in einem festgelegten Zeitrahmen alle Ideen, Lösungsansätze oder Assoziationen laut von allen in den Raum geworfen und von einer Person aufgeschrieben.

Die goldene Regel bei einem solchen Brainstorming legt fest, dass kein Vorschlag – und wenn er noch so unrealistisch erscheint – kritisiert, bewertet oder kommentiert werden darf. Führt man diese Methode alleine aus, gelten natürlich die gleichen Regeln. Es soll alles aufgeschrieben werden, was einem in den Sinn kommt.
Nun folgt die Auswertung der Ideen. Und auch hier sollten alle Vorschläge erst einmal durchgespielt werden. Aus den Stichwörtern und Lösungsansätzen werden nun Lösungswege entwickelt, kombiniert oder ausgeschlossen – bis eine Lösung für die Aufgabe gefunden wird.
Bild- und Analogietechniken
Bild- und Analogietechniken verlangen eine präzise Visualisierung des Problems bis zum Lösungsweg. Man schafft dies durch die Suche nach Analogien von Worten, Bildern und Ideen, die nur eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Problem widerspiegeln müssen und erst später auf das eigentliche Ziel hindeuten.
Wenn Sie die Technik testen wollen, schließen Sie einfach die Augen und fangen Sie an zu träumen. Denken Sie dabei aber nicht nur an Ihr Problem, sondern stellen Sie es sich positiv vor, zum Beispiel, indem Sie mit einer möglichen Lösung beginnen. Während Sie die Problematik sozusagen von hinten nach vorne in Ihrem Kopf-Kino durchspielen, entstehen fast von alleine Ideen. Und da das Ganze nur in Ihrem Kopf stattfindet, können Sie alles nach Belieben ändern, austauschen und noch mal durchspielen. Sie sind der Regisseur.
Systematische Ideensuche
Diese Methode der Ideensuche hat, wie der Name schon sagt, weniger mit freier Assoziation als vielmehr mit einer systematischen Denkweise zu tun. Bestimmte Punkte und Vorschläge werden durch schrittweises Vorgehen durchleuchtet und nacheinander abgehakt. Unterschiedliche Denkweisen werden dabei nicht erst herausgebildet, sondern sie gehören schon zur Methodik dazu.
Bei einer morphologischen Matrix wird ein Problem erst mal genau
analysiert. Ziel ist es dabei, das Ausgangsproblem nach und nach in
kleinere Einheiten, sogenannte Teilprobleme, zu zerstückeln. Diesen
Teilproblemen können nun Eigenschaften zugeordnet werden. Die Analyse
der Eigenschaften hilft später bei der Lösungssuche. Getreu dem Motto
„geteiltes Leid, ist halbes Leid“, wird nun für jedes Teilproblem eine
Lösung gesucht. Wird keine gefunden, wird das Teilproblem weiter
aufgespaltet. Alle gesammelten Teillösungen werden nun wieder
zusammengesetzt, und so entsteht eine Gesamtlösung, die natürlich
entsprechend ausgearbeitet werden muss.