LeitzKnowHow
Kleines Werbe-ABC
 
Sprachbarrieren begegnen uns nicht nur im internationalen Raum, sondern
auch im eigenen Land. Die Rede ist vom so genannten Fachchinesisch. In
Ihrem eigenen Beruf dürften Sie damit keine Probleme haben. Wenn Sie
aber gelegentlich mit Vertretern anderer Fachbereiche zusammentreffen –
zum Beispiel Personalern oder Werbern – kann es schnell passieren, dass
Sie nur noch Bahnhof verstehen. Natürlich könnte man eigentlich einfach
nachfragen – aber wer möchte sich schon als ahnungsloser Laie outen?
Also nickt man lächelnd, wenn man in einer entsprechenden Runde steht,
um sich keine Blöße zu geben. Bis man selbst eine konkrete Frage
beantworten soll – und dann kommt die Stunde der Wahrheit. Unser kleines
Einmaleins der Werbung kann Ihnen da weiterhelfen.
Übrigens: Oft wird das Fachchinesisch – ob bewusst oder unbewusst – auch eingesetzt, um sich selbst als „Guru“ zu erhöhen und den Gesprächspartner zum ahnungslosen „Würmchen“ zu degradieren. Lassen Sie sich also nicht zu sehr beeindrucken, wenn der „AD“ zum „Shooting on Location“ ist. Der Grafiker begleitet ganz einfach den Fotografen...
Die AIDA-Formel ist eine Art Eselsbrücke für Werber. Sie besagt, was eine Werbung beim Betrachter auslösen muss, damit sie erfolgreich ist. Das A steht dabei für Attention, die Aufmerksamkeit, die gewonnen werden muss. I bedeutet Interest, also das Interesse, das mit ihr geweckt werden soll. Das D ist die Abkürzung für Desire, also den Wunsch des Betrachters, das beworbene Produkt zu besitzen und A steht schließlich für Action, also die Handlung des Kunden, das Produkt zu kaufen – oder sich zumindest näher darüber zu informieren.
Bevor ein Werbemittel endgültig gedruckt wird, bekommt der Kunde oft einen so genannten Andruck auf Originalpapier, der ihm die Möglichkeit bietet, das Produkt zum letzten Mal auch im Hinblick auf die Farbbrillanz zu kontrollieren. Gleichzeitig dient der Andruck dem Drucker als farbverbindliche Vorlage.
Übrigens: Oft wird das Fachchinesisch – ob bewusst oder unbewusst – auch eingesetzt, um sich selbst als „Guru“ zu erhöhen und den Gesprächspartner zum ahnungslosen „Würmchen“ zu degradieren. Lassen Sie sich also nicht zu sehr beeindrucken, wenn der „AD“ zum „Shooting on Location“ ist. Der Grafiker begleitet ganz einfach den Fotografen...
Die AIDA-Formel ist eine Art Eselsbrücke für Werber. Sie besagt, was eine Werbung beim Betrachter auslösen muss, damit sie erfolgreich ist. Das A steht dabei für Attention, die Aufmerksamkeit, die gewonnen werden muss. I bedeutet Interest, also das Interesse, das mit ihr geweckt werden soll. Das D ist die Abkürzung für Desire, also den Wunsch des Betrachters, das beworbene Produkt zu besitzen und A steht schließlich für Action, also die Handlung des Kunden, das Produkt zu kaufen – oder sich zumindest näher darüber zu informieren.
Bevor ein Werbemittel endgültig gedruckt wird, bekommt der Kunde oft einen so genannten Andruck auf Originalpapier, der ihm die Möglichkeit bietet, das Produkt zum letzten Mal auch im Hinblick auf die Farbbrillanz zu kontrollieren. Gleichzeitig dient der Andruck dem Drucker als farbverbindliche Vorlage.

Als AD oder Art Director wird in Werbeagenturen der verantwortliche Grafiker bezeichnet, der für die gesamte Gestaltung und das Design zuständig ist.
Ein Benefit ist der Nutzen eines Produkts, der in der Werbung herausgestellt wird.
Im Briefing gibt der Kunde der Agentur Basis- und Hintergrundinformationen, die sie für die Bewältigung ihres Auftrags benötigt (zum Beispiel Infos über das Produkt und das Unternehmen sowie die Ziele, die mit der Kampagne erreicht werden sollen). Je genauer das Briefing, um so besser kann die Agentur arbeiten.
Werbeaktionen, die sich nicht direkt an Verbraucher, sondern an Unternehmen richten, nennt man Business-to-Business- oder kurz B-to-B-Aktionen. Wird mit der Werbung der Konsument angesprochen, ist das eine Business-to-Consumer- bzw. B-to-C-Aktion.
Corporate Design (CD) ist das Gestaltungsbild eines Unternehmens. Gestaltungsmittel sind zum Beispiel eine bestimmte Firmenfarbe und Schrift, die zusammen mit dem Logo und einem einheitlichen Layout dem Unternehmen zu einen firmentypischen Auftritt verhelfen, in dem sie durchgängig eingesetzt werden.
Corporate Identity (CI) ist die Identität eines Unternehmens. Sie wird geprägt von der Corporate Culture und vom Corporate Design – also dem Verhalten und dem Aussehen. Oder einfach formuliert: Corporate Identity ist die Summe all dessen, was ein Unternehmen tut. Näheres zu diesem Thema finden Sie unter dem Stichwort.
Ein Eye-Catcher soll auf Plakaten, Anzeigen oder anderen Werbemitteln als herausstechendes Merkmal vom Betrachter sofort wahrgenommen werden, also den Blick auf sich ziehen.
Flyer sind gedruckte Werbemittel mit einem geringen Umfang.
Bei Give aways handelt sich um kleine Werbegeschenke, wie zum Beispiel Kugelschreiber oder Feuerzeuge. Lesen Sie mehr darüber unter dem Stichwort.
Eine Headline ist nichts anderes als eine Überschrift. Die Subline bezeichnet Zwischenüberschriften, die die Copy bzw. den Fließtext (das ist das, was sie gerade lesen) gliedern.
Incentives sind Prämien, wie Geld-, Sachpreise oder Reisen. Sie
werden oft als Anreizsystem zum Beispiel im Außendienst eingesetzt, um
die Mitarbeiter zu höheren Leistungen anzuspornen.
Einen Jingle kennt jeder aus der Radio- oder Fernsehwerbung, denn der Begriff bezeichnet die Erkennungsmelodie, die der Hörer nach einer gewissen Zeit sofort dem dazugehörigen Produkt oder Unternehmen zuordnet.
Wichtige Großkunden nennt man Key Accounts. Wegen ihrer Bedeutung werden sie von Key Account Managern besonders betreut.
Ein Layout ist die grafische Gestaltung eines gedruckten Werbemittels.
Ein Leporello ist ein speziell gefalzter Werbeprospekt, der sich wie eine Ziehharmonika auf- und zuklappen lässt.
Bei einem Mailing wird eine Werbesendung an eine große Anzahl von Adressaten verschickt. Will ein Unternehmen Prospekte oder Postwurfsendungen nicht nur an vorhandene Kunden verschicken, kann er zum Beispiel von Direkt Marketing Unternehmen kalte Adressen kaufen. Adressaten, zu denen bereits ein Kontakt bestanden hat, nennt man warme Adressen.
Wird in einer Werbung die Verpackung eines Produktes gezeigt, nennt man das einen Pack Shot.
Bei einem Relaunch wird der Werbeauftritt oder zum Beispiel das Verpackungsdesign eines Produktes verändert, um es an den Trend der Zeit anzupassen und es für potenzielle Kunden wieder interessanter erscheinen zu lassen.
Der Response ist die Rückmeldung auf eine Werbemaßnahme – zum Beispiel bei Preisausschreiben. Die Response-Quote benennt das Verhältnis von Antworten und Aussendungen.
Unter einem Slogan oder Claim versteht man den immer wiederkehrenden Werbespruch, den jeder Konsument sofort mit dem entsprechenden Produkt oder Unternehmen verbindet.
Einen Jingle kennt jeder aus der Radio- oder Fernsehwerbung, denn der Begriff bezeichnet die Erkennungsmelodie, die der Hörer nach einer gewissen Zeit sofort dem dazugehörigen Produkt oder Unternehmen zuordnet.
Wichtige Großkunden nennt man Key Accounts. Wegen ihrer Bedeutung werden sie von Key Account Managern besonders betreut.
Ein Layout ist die grafische Gestaltung eines gedruckten Werbemittels.
Ein Leporello ist ein speziell gefalzter Werbeprospekt, der sich wie eine Ziehharmonika auf- und zuklappen lässt.
Bei einem Mailing wird eine Werbesendung an eine große Anzahl von Adressaten verschickt. Will ein Unternehmen Prospekte oder Postwurfsendungen nicht nur an vorhandene Kunden verschicken, kann er zum Beispiel von Direkt Marketing Unternehmen kalte Adressen kaufen. Adressaten, zu denen bereits ein Kontakt bestanden hat, nennt man warme Adressen.
Wird in einer Werbung die Verpackung eines Produktes gezeigt, nennt man das einen Pack Shot.
Bei einem Relaunch wird der Werbeauftritt oder zum Beispiel das Verpackungsdesign eines Produktes verändert, um es an den Trend der Zeit anzupassen und es für potenzielle Kunden wieder interessanter erscheinen zu lassen.
Der Response ist die Rückmeldung auf eine Werbemaßnahme – zum Beispiel bei Preisausschreiben. Die Response-Quote benennt das Verhältnis von Antworten und Aussendungen.
Unter einem Slogan oder Claim versteht man den immer wiederkehrenden Werbespruch, den jeder Konsument sofort mit dem entsprechenden Produkt oder Unternehmen verbindet.
Erreicht eine Werbebotschaft auch Empfänger, die eigentlich nicht zur
entsprechenden Zielgruppe gehören, nennt man das Streuverlust
.
Ein Teaser ist ein Werbeelement oder Angebot, das noch keine Aussagen über das Produkt macht, aber die Aufmerksamkeit des Betrachters erregt.
Um dem potenziellen Kunden ein Produkt noch näher zu bringen, wird oft mit so genannten Testimonials geworben. Das sind Personen, die das Produkt empfehlen.
Besteht die Zielgruppe aus Jugendlichen, wird eine andere Tonality , also Tonart, eingesetzt, als bei einem Produkt, das vorwiegend für ältere Menschen bestimmt ist. Denn nur so können sich die potenziellen Kunden auch mit dem Produkt identifizieren.
Vkf-Aktionen – also Verkaufsförderungsaktionen – sind Sonderwerbeformen wie zum Beispiel Gewinnspiele. Sie werden meistens am Point of Sale – also dort, wo das Produkt verkauft wird – durchgeführt.
Bild: snygo.com
Ein Teaser ist ein Werbeelement oder Angebot, das noch keine Aussagen über das Produkt macht, aber die Aufmerksamkeit des Betrachters erregt.
Um dem potenziellen Kunden ein Produkt noch näher zu bringen, wird oft mit so genannten Testimonials geworben. Das sind Personen, die das Produkt empfehlen.
Besteht die Zielgruppe aus Jugendlichen, wird eine andere Tonality , also Tonart, eingesetzt, als bei einem Produkt, das vorwiegend für ältere Menschen bestimmt ist. Denn nur so können sich die potenziellen Kunden auch mit dem Produkt identifizieren.
Vkf-Aktionen – also Verkaufsförderungsaktionen – sind Sonderwerbeformen wie zum Beispiel Gewinnspiele. Sie werden meistens am Point of Sale – also dort, wo das Produkt verkauft wird – durchgeführt.
Bild: snygo.com