LeitzKnowHow
Kleine Aufmerksamkeiten
 
Gute Stimmung im Büro trägt dazu bei, dass man seine Arbeit gerne und
mit entsprechend hoher Motivation – und Leistung – erledigt. Wer mit
seinen Kolleginnen und Kollegen gut auskommt, kann Stress und Ärger
besser verkraften. Denn in einem guten Team lässt man niemanden hängen,
sondern hilft sich auch mal gegenseitig aus.
Doch ein entspanntes Betriebsklima stellt sich nicht von alleine ein: Verständnis gegenüber seinen Mitmenschen – mit denen man ja immerhin einen Großteil seiner Zeit verbringt –, ein freundlicher Umgang sowie hin und wieder ein nettes Wort bilden zumindest eine gute Basis.
Wichtig ist allerdings auch Achtung und Wertschätzung. Und dazu gehört, dass man den Kolleginnen und Kollegen zuhört, dass man bemerkt, wenn es jemandem nicht gut geht und dass man bei Hektik seine Unterstützung anbietet – um nur einige Beispiele zu nennen.
Wer in einem Team arbeitet das so handelt, kann sich glücklich schätzen – und sollte es nicht als Selbstverständlichkeit hinnehmen. Zeigen Sie Ihren Kollegen doch hin und wieder, dass Sie deren Hilfsbereitschaft und Aufmerksamkeit durchaus zu schätzen wissen, indem Sie sich mit einer „kleinen Aufmerksamkeit“ revanchieren.
Schenken macht Freude
Um jemand eine Freude zu machen, braucht man eigentlich keinen bestimmten Anlass. Nettigkeiten können durchaus ohne speziellen Grund ausgetauscht werden. Oft genug wird schließlich das positive Feedback einfach vergessen, während die Kritik breiten Raum einnimmt. Jeder freut sich über ein ausdrückliches Dankeschön oder ein Lob. Wenn diese verbale Anerkennung dann auch noch durch ein kleines Präsent verstärkt wird, bleibt die Geste um so länger in positiver Erinnerung. Schenken Sie also Ihrer Kollegin einfach mal was, „Weil Sie immer so hilfsbereit sind.“ – sie freut sich garantiert sehr. Trotzdem gibt es natürlich besondere Anlässe, um eine Kleinigkeit zu verschenken.
Doch ein entspanntes Betriebsklima stellt sich nicht von alleine ein: Verständnis gegenüber seinen Mitmenschen – mit denen man ja immerhin einen Großteil seiner Zeit verbringt –, ein freundlicher Umgang sowie hin und wieder ein nettes Wort bilden zumindest eine gute Basis.
Wichtig ist allerdings auch Achtung und Wertschätzung. Und dazu gehört, dass man den Kolleginnen und Kollegen zuhört, dass man bemerkt, wenn es jemandem nicht gut geht und dass man bei Hektik seine Unterstützung anbietet – um nur einige Beispiele zu nennen.
Wer in einem Team arbeitet das so handelt, kann sich glücklich schätzen – und sollte es nicht als Selbstverständlichkeit hinnehmen. Zeigen Sie Ihren Kollegen doch hin und wieder, dass Sie deren Hilfsbereitschaft und Aufmerksamkeit durchaus zu schätzen wissen, indem Sie sich mit einer „kleinen Aufmerksamkeit“ revanchieren.
Schenken macht Freude
Um jemand eine Freude zu machen, braucht man eigentlich keinen bestimmten Anlass. Nettigkeiten können durchaus ohne speziellen Grund ausgetauscht werden. Oft genug wird schließlich das positive Feedback einfach vergessen, während die Kritik breiten Raum einnimmt. Jeder freut sich über ein ausdrückliches Dankeschön oder ein Lob. Wenn diese verbale Anerkennung dann auch noch durch ein kleines Präsent verstärkt wird, bleibt die Geste um so länger in positiver Erinnerung. Schenken Sie also Ihrer Kollegin einfach mal was, „Weil Sie immer so hilfsbereit sind.“ – sie freut sich garantiert sehr. Trotzdem gibt es natürlich besondere Anlässe, um eine Kleinigkeit zu verschenken.

Sie waren letzte Woche mit Arbeit förmlich zugedeckt und eine Kollegin hat Ihnen die aktuellen Tagesarbeiten abgenommen? Bedanken Sie sich doch mit einer kleinen Schachtel Pralinen oder einem Blumenstrauß.
Ihr Praktikant hat sich mal wieder selbst übertroffen und alle Aufgaben in kürzester Zeit erledigt? Ein kleines Dankeschön in Form von Schokolade oder Kinokarten wird ihn stolz machen – und bei kommenden Aufgaben anspornen.
Ein Kollege oder Vorgesetzter ist längere Zeit krank und Sie möchten ihm zeigen, dass er vermisst und gebraucht wird? Schicken Sie einen Blumenkurier zu ihm nach Hause oder ins Krankenhaus oder schauen Sie selbst in der Mittagspause mit Blumen oder einem Obstkorb vorbei.
Weitere Gelegenheiten, Kunden oder Kollegen für das nette Verhältnis zu danken, ergeben sich natürlich an Weihnachten oder Ostern, an Geburtstagen, Jubiläen und Abschieden aber auch zum Beispiel am Valentinstag oder Nikolaus. Neben Pralinen und Blumen können Sie mit einer Flasche Wein, einem Buch oder auch einfach einer lieben Karte garantiert nichts falsch machen.
Weniger ist mehr
Wenn Sie sich persönlich bei jemandem für etwas bedanken möchten, ist es nicht nur das Geschenk, sondern vor allem die Geste, über die sich der Beschenkte freut. Geben Sie also nicht zu viel Geld aus, damit er sich nicht beschämt fühlt und meint, sich revanchieren zu müssen.
Für Kundengeschenke können Sie je nach Intensität des Kontakts und Anlass etwas tiefer in die Firmenkasse greifen – schließlich kommt ein gutes Verhältnis dem Unternehmenserfolg zu Gute. Doch auch hier gilt: nicht übertreiben! Oft gibt es interne Vereinbarungen, dass Mitarbeiter keine wertvollen Geschenke annehmen dürfen, um nicht in den Verdacht der Bestechung zu geraten.
Bei Geburtstagen oder Ähnlichem sollten Sie eine kleine Sammelkasse im
Kollegenkreis herumreichen, in die jeder einen Betrag einzahlt. So
vermeiden Sie einen Wettbewerb um das beste und schönste Geschenk, und
der Empfänger hat keine Möglichkeit, zu vergleichen – nach dem Motto:
Wer mag mich am meisten? Kollegen, die enger miteinander befreundet
sind, können ja noch ein privates Geschenk nach Feierabend zu
überreichen.
Bloß niemanden vergessen?
Wenn sich die Sitte eingebürgert hat, sich zu besonderen Anlässen zu beschenken, müssen Sie natürlich darauf bedacht sein, niemanden zu vergessen. Das gute Klima kann sich sonst nämlich schnell ins Gegenteil verkehren. Legen Sie am besten einen Geburtstagskalender an.
Ansonsten gilt: Geschenke sollten nicht zur Routine werden, sonst verlieren sie ihren besonderen Charakter. Schenken Sie also lieber unverhofft und unregelmäßig – dann freut sich der Adressat ganz besonders über die unerwartete Unterbrechung des Arbeitsalltags.
Und vergessen Sie nicht die Heinzelmännchen, die im Stillen und unauffällig ihre tägliche Arbeit erledigen: die Reinigungskraft, der Postbote oder der Kurierdienst, der bei Wind und Wetter Ihre Briefe und Päckchen vorbeibringt. Auch die freuen sich sehr, wenn Sie sich für ihre zuverlässige Arbeit ausdrücklich bedanken. Gerade, weil sie so leicht übersehen werden.
Bild: snygo.com
Bloß niemanden vergessen?
Wenn sich die Sitte eingebürgert hat, sich zu besonderen Anlässen zu beschenken, müssen Sie natürlich darauf bedacht sein, niemanden zu vergessen. Das gute Klima kann sich sonst nämlich schnell ins Gegenteil verkehren. Legen Sie am besten einen Geburtstagskalender an.
Ansonsten gilt: Geschenke sollten nicht zur Routine werden, sonst verlieren sie ihren besonderen Charakter. Schenken Sie also lieber unverhofft und unregelmäßig – dann freut sich der Adressat ganz besonders über die unerwartete Unterbrechung des Arbeitsalltags.
Und vergessen Sie nicht die Heinzelmännchen, die im Stillen und unauffällig ihre tägliche Arbeit erledigen: die Reinigungskraft, der Postbote oder der Kurierdienst, der bei Wind und Wetter Ihre Briefe und Päckchen vorbeibringt. Auch die freuen sich sehr, wenn Sie sich für ihre zuverlässige Arbeit ausdrücklich bedanken. Gerade, weil sie so leicht übersehen werden.
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