LeitzKnowHow
Fit im Büro
 
Wer jeden Tag stundenlang vor dem Bildschirm sitzt, hat oft mit
Verspannungen im Schulter- und Rückenbereich zu kämpfen. Durch die
verkrampften Muskeln stellen sich dann auch noch bohrende Kopfschmerzen
ein, und die Augen sind sowieso müde und trocken – so macht auch der
interessanteste Job keinen Spaß. Dabei muss das nicht sein, wenn Sie ein
paar Kleinigkeiten beachten.
Alles senkrecht?
Bei Menschen, die viel Zeit vor dem Computer verbringen, lässt nach einiger Zeit automatisch die Körperspannung nach – sie machen einen runden Rücken. Das Gewicht des Oberkörpers wird dann überwiegend vom Skelett getragen – und das tut auf Dauer weh.
Wenn Sie Ihren Job überwiegend im Sitzen erledigen, sollten Sie deshalb beim Arbeiten immer wieder Ihre Haltung überprüfen und Ihren Arbeitsplatz so einrichten, dass Sie automatisch aufrechter sitzen – Tipps dazu finden Sie unter dem Stichwort Ergonomie.
Außerdem sollten Sie auf jeden Fall in der Freizeit für einen Ausgleich sorgen. Treiben Sie Sport oder bewegen Sie sich an der frischen Luft, um die Muskulatur zu kräftigen und besser zu durchbluten.
Eine Auszeit nehmen
Auch wenn Sie unter Termindruck stehen: Gönnen Sie sich kurze Unterbrechungen! In diesen Pausen sollten Sie Ihren Schreibtisch verlassen und sich bewegen – und wenn es nur der Gang zur Teeküche ist.
Überlegen Sie, wann Sie „unnötig“ am Schreibtisch sitzen. Was spricht eigentlich dagegen, während eines Telefonats im Raum auf und ab zu gehen? Oder einen Text mal im Stehen zu lesen?
Alles senkrecht?
Bei Menschen, die viel Zeit vor dem Computer verbringen, lässt nach einiger Zeit automatisch die Körperspannung nach – sie machen einen runden Rücken. Das Gewicht des Oberkörpers wird dann überwiegend vom Skelett getragen – und das tut auf Dauer weh.
Wenn Sie Ihren Job überwiegend im Sitzen erledigen, sollten Sie deshalb beim Arbeiten immer wieder Ihre Haltung überprüfen und Ihren Arbeitsplatz so einrichten, dass Sie automatisch aufrechter sitzen – Tipps dazu finden Sie unter dem Stichwort Ergonomie.
Außerdem sollten Sie auf jeden Fall in der Freizeit für einen Ausgleich sorgen. Treiben Sie Sport oder bewegen Sie sich an der frischen Luft, um die Muskulatur zu kräftigen und besser zu durchbluten.
Eine Auszeit nehmen
Auch wenn Sie unter Termindruck stehen: Gönnen Sie sich kurze Unterbrechungen! In diesen Pausen sollten Sie Ihren Schreibtisch verlassen und sich bewegen – und wenn es nur der Gang zur Teeküche ist.
Überlegen Sie, wann Sie „unnötig“ am Schreibtisch sitzen. Was spricht eigentlich dagegen, während eines Telefonats im Raum auf und ab zu gehen? Oder einen Text mal im Stehen zu lesen?

Einmal am Tag braucht man allerdings eine längere Pause, sonst erreicht man schnell seine Grenzen. Experten raten davon ab, mehr als fünf Stunden täglich vor dem PC zu verbringen – und wenn es doch sein muss, dann wenigstens nicht am Stück!
Auch mal ein Auge zudrücken
An Ihren Augen spüren Sie einen langen Arbeitstag meist als erstes – sie sind rot, brennen oder tränen. Auch das können Sie vermeiden, indem Sie unter anderem darauf achten, dass die Luftfeuchtigkeit Ihres Büros mindestens 50% beträgt und Sie nicht im Luftzug oder Rauch sitzen.
Ihr Bildschirm sollte so stehen, dass sie eher nach unten blicken – dann müssen Sie die Augen nicht so weit aufmachen und sie trocknen nicht so schnell aus.
Damit die Sehmuskeln nicht dauernd angespannt auf kurze Distanz eingestellt sind, sollten Sie immer wieder einmal „abschweifen“. Schauen Sie aus dem Fenster oder ans andere Ende des Raumes – auf jeden Fall aber in die Ferne!
Wenn Sie merken, dass Ihre Augen müde sind, hilft es, „schwarz“ zu sehen. Legen Sie beide Handflächen vor die geöffneten Augen – so entspannen sie sich wenigstens ein bisschen.
Gymnastik für Anfänger
Keine Angst: Wir wollen nicht, dass die ganze Abteilung über Sie lacht und empfehlen deshalb nicht, den Schreibtisch oder Bürostuhl als Gymnastikgerät zu missbrauchen. Es geht auch unauffälliger und ist trotzdem nicht ohne Wirkung: Sich mal kräftig in alle Richtungen strecken, aufstehen und kurz auf den Zehenspitzen wippen, mit dem Kopf rollen oder ein paar Mal in die Knie gehen: Diese Bewegungen kann man so in den Arbeitsablauf so integrieren, dass sie niemand als Bürogymnastik wahrnimmt – und trotzdem neuen Schwung bringen.
Der Jungbrunnen
Nicht umsonst laufen die Models immer mit einer großen Flasche Wasser herum: Wer ausreichend trinkt, tut etwas für die Schönheit – und für die Gesundheit. Alarmzeichen für Flüssigkeitsmangel sind zum Beispiel Kopfschmerzen oder spröde Lippen. Stellen Sie sich also eine große Flasche Wasser oder eine Kanne Kräutertee auf den Tisch – und trinken Sie sie spätestens bis zum Feierabend leer!
Kleiner Schlaf mit großer Wirkung
Nach dem Mittagessen eine Tasse Kaffee, damit man fit bleibt... damit macht man sich etwas vor. Viel wirkungsvoller als ein Koffeinschub ist ein kurzer Mittagschlaf – zehn Minuten den Kopf in die Arme legen reicht völlig! So ein kurzes Nickerchen wirkt wie ein Energie-Push – und die Augen haben auch ein bisschen Zeit, sich wieder zu erholen!
Auch wenn am Anfang Ihre Kollegen oder Ihr Chef dumme Bemerkungen machen – stehen Sie drüber und gönnen Sie sich diese Pause. Vielleicht gibt es ja auch irgendwo ein ruhiges Eckchen ohne „Laufkundschaft“.
Nicht umsonst laufen die Models immer mit einer großen Flasche Wasser herum: Wer ausreichend trinkt, tut etwas für die Schönheit – und für die Gesundheit. Alarmzeichen für Flüssigkeitsmangel sind zum Beispiel Kopfschmerzen oder spröde Lippen. Stellen Sie sich also eine große Flasche Wasser oder eine Kanne Kräutertee auf den Tisch – und trinken Sie sie spätestens bis zum Feierabend leer!
Kleiner Schlaf mit großer Wirkung
Nach dem Mittagessen eine Tasse Kaffee, damit man fit bleibt... damit macht man sich etwas vor. Viel wirkungsvoller als ein Koffeinschub ist ein kurzer Mittagschlaf – zehn Minuten den Kopf in die Arme legen reicht völlig! So ein kurzes Nickerchen wirkt wie ein Energie-Push – und die Augen haben auch ein bisschen Zeit, sich wieder zu erholen!
Auch wenn am Anfang Ihre Kollegen oder Ihr Chef dumme Bemerkungen machen – stehen Sie drüber und gönnen Sie sich diese Pause. Vielleicht gibt es ja auch irgendwo ein ruhiges Eckchen ohne „Laufkundschaft“.