Tanja Bögner, Deutschlands beste Sekretärin 2006, berichtet aus ihrem
reichen Erfahrungsschatz. Sie zeigt, worauf es in ihrem Beruf heute
wirklich ankommt, welche Fähigkeiten gefragt sind, wie man sie erlernt –
und nicht zuletzt, wie man die eigene Karriere voranbringt.
Sekretärin, Assistentin, Office Managerin, Executive Assistant – so
vielfältig wie ihre Berufsbezeichnung ist heute auch ihr Tätigkeitsfeld.
Von Sekretärinnen wird tagtäglich viel verlangt. Leider würdigt kam
jemand die Arbeit dieser Multitalente.
Tanja Bögner kennt alle Tricks und Fallen, die der Sekretärin im
Arbeitsleben begegnen können. Sie zeigt, welche Fähigkeiten heute
gefragt sind, wie man sie erwirbt und professionell einsetzt. Neben den
essentiellen Fachkompetenzen sind dies vor allem Soft Skills. Denn in
der „Psychopraxis Sekretariat" muss man Kolleginnen, Chefs und
Mitarbeiter ganz unterschiedlich anpacken und kann als „Sprachrohr des
Chefs“ durch eine unbedachte Äußerung schon eine mittlere Katastrophe
auslösen.
Tanja Bögner, geboren 1970, ist Assistentin des Vorstands einer großen
deutschen Pensionskasse in Berlin. 2006 setzte sie sich im
deutschlandweiten Wettbewerb von Leitz gegen 1.200 Konkurrentinnen durch
und wurde von der Fachjury zu „Deutschlands bester Sekretärin“ gewählt.
Ihr Diplom zur fremdsprachlichen Direktionsassistentin legte sie an der
Akademie für Wirtschaft und Verwaltung ab. Sie spricht vier
Fremdsprachen. Vor ihrer heutigen Tätigkeit war sie langjährig als
Fremdsprachensekretärin, Sekretärin der Geschäftsleitung, Communication
Manager und Assistentin des Vorstandsvorsitzenden bei diversen
nationalen und internationalen (Groß-) Unternehmen tätig. Darüber hinaus
hält sie Vorträge auf Fachtagungen.
(VÖ: Feb. 2008)