LeitzKnowHow
Effektive Raumnutzung
 
Ein Großraumbüro hat viele Vorteile, doch häufig werden nur die
Nachteile in den Vordergrund gestellt – dabei können diese mit ganz
einfachen Mitteln minimiert werden. Dabei spielen die Raumaufteilung und
die Raumgestaltung eine jeweils wichtige Rolle.
Bevor man mit dem Möbelrücken beginnt, sollten alle Beteiligten befragt werden. Denn nur so kann man die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter berücksichtigen und die Motivation und Leistungsfähigkeit des Teams optimal steigern.
Netter Kollege, aber....
Auch wenn der Kollege eigentlich ein netter Kerl ist, der weder Selbstgespräche führt, noch jähzornige Anfälle hat oder gut gelaunt Vespertüten knallen lässt: Wenn man jemandem täglich rund neun Stunden gegenüber sitzt und jede Reaktion, jedes Stirnrunzeln mitbekommt, ist die Gefahr groß, dass man sich irgendwann gehörig auf die Nerven geht.
Wie also kann man bei aller räumlichen Nähe trotzdem für eine angemessene Distanz sorgen?
Wie kann man stetige Kommunikationsmöglichkeiten erhalten und gleichzeitig neue Voraussetzungen für konzentrierteres Arbeiten schaffen?
Bei einer Blockstellung der Schreibtische kann eine textilbezogene Pinwand zwischen den beiden Möbelstücken Sichtschutz bieten und gleichzeitig für eine bessere Akustik sorgen. Oder Sie rücken die Schreibtische an die Wände. Dort fixierte, mit Stoff bezogene Paneele verringern das Gefühl, ein „Brett vor dem Kopf“ zu haben. Bei dieser wandorientierten Variante können in der Mitte des Raumes halbhohe Sideboards gruppiert werden; der neu gewonnene Stauraum kann gleichzeitig für kleinere Besprechungen im Stehen genutzt werden.
Bevor man mit dem Möbelrücken beginnt, sollten alle Beteiligten befragt werden. Denn nur so kann man die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter berücksichtigen und die Motivation und Leistungsfähigkeit des Teams optimal steigern.
Netter Kollege, aber....
Auch wenn der Kollege eigentlich ein netter Kerl ist, der weder Selbstgespräche führt, noch jähzornige Anfälle hat oder gut gelaunt Vespertüten knallen lässt: Wenn man jemandem täglich rund neun Stunden gegenüber sitzt und jede Reaktion, jedes Stirnrunzeln mitbekommt, ist die Gefahr groß, dass man sich irgendwann gehörig auf die Nerven geht.
Wie also kann man bei aller räumlichen Nähe trotzdem für eine angemessene Distanz sorgen?
Wie kann man stetige Kommunikationsmöglichkeiten erhalten und gleichzeitig neue Voraussetzungen für konzentrierteres Arbeiten schaffen?
Bei einer Blockstellung der Schreibtische kann eine textilbezogene Pinwand zwischen den beiden Möbelstücken Sichtschutz bieten und gleichzeitig für eine bessere Akustik sorgen. Oder Sie rücken die Schreibtische an die Wände. Dort fixierte, mit Stoff bezogene Paneele verringern das Gefühl, ein „Brett vor dem Kopf“ zu haben. Bei dieser wandorientierten Variante können in der Mitte des Raumes halbhohe Sideboards gruppiert werden; der neu gewonnene Stauraum kann gleichzeitig für kleinere Besprechungen im Stehen genutzt werden.

Bei all diesen Maßnahmen sollte man aber darauf achten, dass man sich nicht zu sehr einigelt, sondern die Arbeitsplätze offen bleiben. Denn sonst entsteht trotz Großraum die bedrückende Enge eines amerikanischen Call-Centers, in dem jeder in sein eigenes „Vier-Quadratmeter-Büro“ gepfercht wird.
Das Chaos muss weg
Schlimm genug, wenn jemand in einem Einzelbüro hinter seinen Bergen von Akten kaum noch zu sehen ist. Wenn in einem Großraumbüro aber gleich mehrere Mitarbeiter ihre Ablage nicht im Griff haben, gleicht der ganze Raum schnell einem Müllplatz. Doch wohin mit all den Akten, Nachschlagewerken und Broschüren? Eigentlich muss nicht alles offen herumstehen – doch vielen Büros mangelt es an Stauraum, der es ermöglicht, Ordner und Materialien zwar außer Sichtweite zu schaffen, aber dennoch griffbereit zu halten. Mobile Container und zentral gestellte Ablagepulte können hier für Abhilfe sorgen und gleichzeitig als attraktive Raumteiler dienen. Praktisch sind auch Regale, die als dritte Ebene über dem Schreibtisch oder an freien Wänden angebracht werden. Sie brauchen kaum Platz und bieten zusätzliche Ablageflächen.
Übrigens muss nicht immer alles vor Ort verstaut werden. Schauen Sie sich mal um: Was nur selten benötigt wird, kann genauso gut z.B. in Rollregalen im Flur untergebracht werden. So wird Stauraum am Arbeitsplatz frei und kann sinnvoller genutzt werden – ein Schritt im Kampf gegen das Chaos.
Wenn zwei sprechen, aber keiner was versteht
Sitzen in einem Büroraum mehrere Angestellte, kommt es logischerweise ständig vor, dass sich einige unterhalten, während andere telefonieren und ein Bedauernswerter gleichzeitig versucht, konzentriert etwas zu Papier zu bringen. Egal, ob es dabei verhältnismäßig ruhig oder ziemlich laut zugeht – nur wenige schaffen es, die Geräuschkulisse völlig auszublenden. Die Folge sind strapazierte Nerven und Missverständnisse. Und dabei ist doch alles nur eine Frage der Akustik...
Ein Ton, der in einem leeren Raum produziert wird, erzeugt Schallwellen,
die von einer Wand zur anderen hin und her geworfen werden. So bleibt
der Ton bis zu mehreren Sekunden im Raum: solange, wie die Schwingung
der Wellen dauert –oder der Ton absorbiert wird. Und darum geht es bei
den Maßnahmen, die man für eine bessere Akustik ergreifen kann.
Stoff verbessert die Absorption der Schallwellen. Deshalb kann man mit Teppichen oder Teppichböden, Lamellen oder stoffbezogenen Trennwänden eine gute Schalldämpfung erzielen – und gleichzeitig die Atmosphäre des Raums verbessern.
Das Büro der Zukunft
Die Welt dreht sich schnell: Was heute noch als neueste Technik gilt, ist morgen schon veraltet. Deshalb ist es wichtig, sein Wissen ständig zu aktualisieren und sich auf dem Laufenden zu halten.
Die Produktivität eines Unternehmens hängt letztendlich auch vom Arbeitsklima und der Ausstattung der Arbeitsplätze ab. Es muss daher in Ihrem Interesse liegen, Ihren Mitarbeitern eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Und außerdem: Welchen Eindruck bekommen die Kunden, wenn sie in einem Büro empfangen werden, das den Chic vergangener Zeiten ausstrahlt?
Stoff verbessert die Absorption der Schallwellen. Deshalb kann man mit Teppichen oder Teppichböden, Lamellen oder stoffbezogenen Trennwänden eine gute Schalldämpfung erzielen – und gleichzeitig die Atmosphäre des Raums verbessern.
Das Büro der Zukunft
Die Welt dreht sich schnell: Was heute noch als neueste Technik gilt, ist morgen schon veraltet. Deshalb ist es wichtig, sein Wissen ständig zu aktualisieren und sich auf dem Laufenden zu halten.
Die Produktivität eines Unternehmens hängt letztendlich auch vom Arbeitsklima und der Ausstattung der Arbeitsplätze ab. Es muss daher in Ihrem Interesse liegen, Ihren Mitarbeitern eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Und außerdem: Welchen Eindruck bekommen die Kunden, wenn sie in einem Büro empfangen werden, das den Chic vergangener Zeiten ausstrahlt?