LeitzKnowHow
Das Schwarze Brett
 
Eine gute interne Kommunikation ist wichtig – in großen wie auch in
kleineren Unternehmen. Doch leider funktioniert sie in den wenigsten
Firmen wirklich gut. Oft werden Neuigkeiten per Mundpropaganda
verbreitet. Doch diese Art der Kommunikation ist äußerst unzuverlässig
und ein Wegbereiter für die Entstehung von Gerüchten oder die
Weiterleitung von Halbwahrheiten.
Um einen sicheren und effektiven Informationsfluss zu gewährleisten, sollte man vor allem in wichtigen Angelegenheiten auf neue oder altbewährte schriftliche Kommunikationsmittel setzen.
Übrigens ist der Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet, bestimmte Mitteilungen zu veröffentlichen, beispielsweise Vorschriften zur Unfallverhütung oder Brandschutzhinweise.
In kleinen Unternehmen gibt es in der Regel kein Intranet – und in großen hat meist nicht jeder Zugang. In diesen Fällen kann das gute alte Schwarze Brett wertvolle Dienste leisten.
Die Regeln des Schwarzen Bretts
Wer einfach eine Korktafel in den Flur hängt und sich davon eine bessere Information der Mitarbeiter verspricht, wird bald eines Besseren belehrt werden. Denn in kürzester Zeit erkennt man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ein Wust von Zetteln bewirkt, dass man die wirklich wichtigen Informationen nicht mehr von den unwichtigeren „privaten Kleinanzeigen“ unterscheiden kann. Alles geht im ungeordneten Chaos unter.
Also erst mal Stopp: Bevor Sie den Hammer in die Hand nehmen, um ein Schwarzes Brett aufzuhängen, müssen die typischen W-Fragen „wo, wie, was und wer“ geklärt werden.
In einem kleineren Betrieb genügt ein Brett. Wichtig: Es sollte sich an einer gut frequentierten Stelle befinden, an der alle Mitarbeiter nahezu täglich vorbeikommen. Die Teeküche könnte solch ein Ort sein. Der Flur hat den Nachteil, dass sich nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Kunden oder Lieferanten informieren können – und da dieses Kommunikationsinstrument oft auch über Interna informiert, kann das nicht unbedingt gewollt sein.
Um einen sicheren und effektiven Informationsfluss zu gewährleisten, sollte man vor allem in wichtigen Angelegenheiten auf neue oder altbewährte schriftliche Kommunikationsmittel setzen.
Übrigens ist der Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet, bestimmte Mitteilungen zu veröffentlichen, beispielsweise Vorschriften zur Unfallverhütung oder Brandschutzhinweise.
In kleinen Unternehmen gibt es in der Regel kein Intranet – und in großen hat meist nicht jeder Zugang. In diesen Fällen kann das gute alte Schwarze Brett wertvolle Dienste leisten.
Die Regeln des Schwarzen Bretts
Wer einfach eine Korktafel in den Flur hängt und sich davon eine bessere Information der Mitarbeiter verspricht, wird bald eines Besseren belehrt werden. Denn in kürzester Zeit erkennt man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ein Wust von Zetteln bewirkt, dass man die wirklich wichtigen Informationen nicht mehr von den unwichtigeren „privaten Kleinanzeigen“ unterscheiden kann. Alles geht im ungeordneten Chaos unter.
Also erst mal Stopp: Bevor Sie den Hammer in die Hand nehmen, um ein Schwarzes Brett aufzuhängen, müssen die typischen W-Fragen „wo, wie, was und wer“ geklärt werden.
In einem kleineren Betrieb genügt ein Brett. Wichtig: Es sollte sich an einer gut frequentierten Stelle befinden, an der alle Mitarbeiter nahezu täglich vorbeikommen. Die Teeküche könnte solch ein Ort sein. Der Flur hat den Nachteil, dass sich nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Kunden oder Lieferanten informieren können – und da dieses Kommunikationsinstrument oft auch über Interna informiert, kann das nicht unbedingt gewollt sein.

Bei einem Unternehmen, das auf mehreren Stockwerken oder sogar in verschiedenen Gebäuden untergebracht ist, genügt ein einziges Schwarzes Brett in der Regel nicht. In diesem Fall empfiehlt es sich, in jeder Abteilung eines anzubringen. Informationen, die nicht alle betreffen, können dann nur am entsprechenden Brett ausgehängt werden, allgemeine Infos müssen an allen angebracht werden – aber das ist ja schnell erledigt.
In jedem Fall sollten alle Bretter genügend Platz bieten und auch nach einiger Zeit und häufiger Nutzung noch ansehnlich aussehen. Magnetwände leisten hier gute Dienste.
Die richtigen Informationen sammeln
Auch über die Wahl der Informationen sollte man sich Gedanken machen. Lässt man die Sache einfach laufen, gerät man bald in ein unerwünschtes Zettelchaos. Es empfiehlt sich also, entweder von Vorneherein keine privaten Aushänge zuzulassen oder das Brett in verschiedene Spalten wie zum Beispiel „Geschäftsführung“, „Abteilung“, „Privates“ aufzuteilen. Natürlich kann man auch zwei Bretter aufhängen – ein „offizielles“ und ein „privates“.
Die richtige Pflege
Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Dieser Spruch gilt auch für das Schwarze Brett. Die Nachrichten, die dort aushängen, sollten nicht nur geordnet und übersichtlich angebracht, sondern auch aktuell sein.
Deshalb ist es sinnvoll, einen Verantwortlichen zu benennen, der für die Pflege des Bretts zuständig ist und dort regelmäßig für Ordnung und die Entfernung nicht mehr aktueller Nachrichten sorgt. Man kann auch festlegen, dass nur eine Person das Brett mit Informationen bestücken darf – das hat gleichzeitig den Vorteil, dass nur Sinnvolles dort seinen Platz findet.