LeitzKnowHow
Begrüßungen im Ausland
 
In Deutschland sind die Regeln einfach: Man stellt sich gegebenenfalls
vor und begrüßt sich dann mit einem kurzen Handschlag. Achtung: Wer zu
lange schüttelt wirkt schnell sonderlich. Sehr gute Bekannte bekommen in
manchen Kreisen zwei angedeutete Küsschen auf die Wangen. Und enge
Freunde dürfen sich umarmen.
Die Mittel- und Nordeuropäer gelten ja bekanntlich eher als etwas steif. Je weiter Sie also Richtung Süden reisen, desto überschwänglicher werden die Begrüßungen. Um nicht vor lauter Überraschung unhöflich zu wirken, sollten Sie nicht zurückschrecken, sondern immer freundlich und offen auf Ihre Gesprächs- und Geschäftspartner zugehen.
Übrigens: In den meisten Ländern hält man traditionelle Begrüßungsrituale mittlerweile nicht mehr streng ein, und so kann es passieren, dass man Sie auch in fernen Gefilden rücksichtsvoll mit einem europäischen Handschlag willkommen heißt. Am besten, Sie beobachten einfach die Einheimischen – und halten sich an deren Verhaltensweise.
So begrüßt sich Europa…
In Frankreich und dem französischen Teil von Kanada werden sich manche seltsam berührt fühlen, wenn sie auch von Fremden mit zwei oder drei Küsschen begrüßt werden, Sie sollten sich aber dennoch darauf einlassen.
In Italien gehört das kräftige und lange Händeschütteln zum Grußritual. Lassen Sie erst los, wenn Ihr italienischer Partner die Hand zurück nimmt – ein verfrühter Rückzug gilt als äußerst unhöflich.
Die Spanier bevorzugen bei der Begrüßung oft ein ausgiebiges Schulterklopfen. Im Norden des Landes geht man – für unsere Verhältnisse sehr schnell – zum Vornamen über.
Geradezu steif geht es bei der ersten Begegnung in Griechenland zu. Hier gibt man sich beim ersten Kontakt unverbindlich die Hand und geht erst wenn man sich kennt herzlicher miteinander um.
Die Mittel- und Nordeuropäer gelten ja bekanntlich eher als etwas steif. Je weiter Sie also Richtung Süden reisen, desto überschwänglicher werden die Begrüßungen. Um nicht vor lauter Überraschung unhöflich zu wirken, sollten Sie nicht zurückschrecken, sondern immer freundlich und offen auf Ihre Gesprächs- und Geschäftspartner zugehen.
Übrigens: In den meisten Ländern hält man traditionelle Begrüßungsrituale mittlerweile nicht mehr streng ein, und so kann es passieren, dass man Sie auch in fernen Gefilden rücksichtsvoll mit einem europäischen Handschlag willkommen heißt. Am besten, Sie beobachten einfach die Einheimischen – und halten sich an deren Verhaltensweise.
So begrüßt sich Europa…
In Frankreich und dem französischen Teil von Kanada werden sich manche seltsam berührt fühlen, wenn sie auch von Fremden mit zwei oder drei Küsschen begrüßt werden, Sie sollten sich aber dennoch darauf einlassen.
In Italien gehört das kräftige und lange Händeschütteln zum Grußritual. Lassen Sie erst los, wenn Ihr italienischer Partner die Hand zurück nimmt – ein verfrühter Rückzug gilt als äußerst unhöflich.
Die Spanier bevorzugen bei der Begrüßung oft ein ausgiebiges Schulterklopfen. Im Norden des Landes geht man – für unsere Verhältnisse sehr schnell – zum Vornamen über.
Geradezu steif geht es bei der ersten Begegnung in Griechenland zu. Hier gibt man sich beim ersten Kontakt unverbindlich die Hand und geht erst wenn man sich kennt herzlicher miteinander um.

Mit einer überschwänglichen Umarmung und Küsschen läuft in der Türkei die traditionelle Begrüßung ab. Gegenüber Ausländern ist man dort aus Rücksichtnahme allerdings etwas zurückhaltender – meistens genügt ein Handschlag.
…und so der Rest der Welt
In den USA werden meistens nur die Damen mit einer Umarmung willkommen geheißen. Genauso wie in Kanada, Neuseeland und Australien gibt man sich bei der ersten Begegnung höflich die Hand.
Traditionelle Verbeugungen gibt es nur noch in Japan, in China reicht man sich beim ersten Kontakt zurückhaltend die Hand.
In Indien bekommen Sie ebenfalls europäisch die Hand – in traditionellen Gegenden überkreuzt man zur Begrüßung die Hände auf der Brust und verbeugt sich leicht. In Indonesien ist es üblich, sich zu umarmen.
Bild: snygo.com